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EAN-Code - Internationale Artikelnummer |
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Hier können Sie ermitteln, welches Unternehmen sich hinter dem jeweiligen Barcode verbirgt:
Der EAN-Code wurde 1977 von zwölf Staaten (darunter alle EG-Staaten) eingeführt. Zwischenzeitlich haben sich weitere Länder dieser Übereinkunft angeschlossen, u.a. nahezu alle westeuropäischen Länder, USA, Kanada, Australien und Japan.
Die EAN wird in der Regel als maschinenlesbarer Strichcode auf die Warenpackung aufgedruckt und kann von Barcodescannern decodiert werden, beispielsweise an Scannerkassen.
Vorteile:
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Wegfall der Etikettierung der Waren. Die Preisauszeichnung beschränkt sich auf die Regale.
- Zeiteinsparung und erhöhte Sicherheit durch Vermeidung von Tippfehlern beim Kassiervorgang.
Der Standard EAN-Code hat 13 Ziffern und ist folgend aufgebaut:
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Die ersten beiden Stellen des EAN-13 Codes kennzeichnen das Herstellerland (Länderpräfix). Die Kennziffern 90 und 91 stehen z.B. für den Standort Österreich.
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Die nächsten fünf Stellen kennzeichnen den Hersteller des Produktes. Diese Nummer wird z.B. in Österreich von der GS1 Austria GmbH vergeben.
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Die folgenden fünf Stellen bilden die individuelle Artikelnummer und klassifizieren das Produkt des Herstellers. Diese Nummer wird direkt vom Hersteller vergeben.
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Die abschließende dreizehnte Stelle des Codes ist die Prüfziffer, welche durch Berechnung ermittelt wird. Bei ActiveBarcode brauchen Sie die Prüfziffer nicht mit eingeben, da sie automatisch berechnet und angefügt wird.
Der kurze EAN-Code hat 8 Ziffern und wird auf Produkten verwendet, die nicht genug Platz für den EAN 13 haben:
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Ein 3-stelliges Präfix. Das Präfix identifiziert die Kennzahlenorganisation die von der EAN zugeordnet wird.
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Die 4-stellige Artikel Identifikation.
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Die Prüfziffer. Bei ActiveBarcode brauchen Sie die Prüfziffer nicht mit eingeben, da sie automatisch berechnet und angefügt wird.
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